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Hausnotruf Kosten: Wer zahlt mit?

  • 5 min.

Die Kosten für einen Hausnotruf variieren je nach Anbieter und dem Wohnort des Nutzers. Zusätzlich können Senioren mit einem Pflegegrad die Kosten für den Hausnotruf durch die Unterstützung ihrer Pflegekasse reduzieren. Die erstmaligen Aufwendungen für die Installation und den Anschluss des Hausnotrufs belaufen sich in der Regel auf einen Betrag zwischen 10 und 50 Euro.

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In diesem Artikel

  1. 01 Was kostet ein Hausnotruf und wer hilft bei den Ausgaben?
  2. 02 Was kostet ein Hausnotrufsystem?
  3. 03 Welche Zuschüsse gibt es?
  4. 04 Hausnotruf für Menschen mit Pflegegrad

Was kostet ein Hausnotruf und wer hilft bei den Ausgaben?

Du denkst über einen Hausnotruf nach? Das ist eine gute Entscheidung für deine Sicherheit. Oder für die Sicherheit deiner Lieben. Doch schnell kommt die Frage auf: Was kostet das alles? Und wer bezahlt eigentlich? Die Kosten für einen Hausnotruf sind nicht immer gleich. Sie hängen vom Anbieter ab. Und von deinem Wohnort. Aber es gibt gute Nachrichten. Oft kannst du Hilfe bekommen. Besonders, wenn du einen Pflegegrad hast. Dieser Artikel erklärt dir genau, welche Kosten entstehen können. Und welche Wege es gibt, Unterstützung zu bekommen. Lies weiter. Finde heraus, wie du dir einen Hausnotruf leisten kannst.

Was kostet ein Hausnotrufsystem?

Die Kosten für ein Hausnotrufsystem können sehr unterschiedlich sein. Es kommt auf den Anbieter an. Und darauf, welche Leistungen du wählst. Auch extra Funktionen beeinflussen den Preis. Hier sind wichtige Punkte, die die Kosten beeinflussen können:

Monatliche Grundgebühr

Viele Anbieter verlangen eine feste Gebühr pro Monat. Das ist die Grundgebühr. Sie deckt den Hauptdienst ab. Dazu gehört die Notrufzentrale. Sie ist immer bereit. Und sie nimmt deine Anrufe an. Die Gebühr zahlt auch für den Kundenservice. Diese Gebühr ist fast immer der größte Teil der laufenden Kosten. Sie ist die Basis für deine Sicherheit.

Kosten für die Installation

Manchmal zahlst du einmalig für das Einrichten. Das nennt man Installationsgebühr. Hier wird das System in deiner Wohnung aufgebaut. Und mit allem verbunden. Andere Anbieter bieten die Installation kostenlos an. Das ist dann Teil ihres Gesamtpakets. Frage hier immer genau nach. Ist die Installation schon im Preis? Oder kommt sie extra? Die ersten Kosten für die Installation und den Anschluss liegen oft zwischen 10 und 50 Euro.

Kosten für das Gerät selbst

Das Hausnotrufgerät selbst kostet auch etwas. Manchmal ist der Preis schon in den gesamten Kosten drin. Oder er wird extra berechnet. Manche Anbieter verkaufen die Geräte. Andere vermieten sie. Wenn du das Gerät mietest, zahlst du weniger am Anfang. Dafür aber jeden Monat Miete. Wenn du es kaufst, gehört es dir. Aber der Startpreis ist höher.

Kosten für zusätzliche Funktionen

Moderne Hausnotruf-Systeme können viel mehr als nur einen Knopf. Wenn du extra Funktionen wählst, steigen die Kosten. Dazu gehören zum Beispiel die automatische Notfallerkennung. Oder die GPS-Ortung. Auch erweiterte Sprechmöglichkeiten kosten extra. (Mehr zu diesen Extras liest du in unserem Artikel "Erweiterte Funktionen von Hausnotruf-Systemen: Dein Plus an Sicherheit"). Diese Funktionen bieten mehr Sicherheit und Komfort. Aber sie beeinflussen den Preis.

Kosten für Notfall-Einsätze

Das ist ein wichtiger Punkt. Manche Anbieter berechnen extra Geld. Wenn der Rettungsdienst kommt. Oder wenn ein Helfer vom Dienst ausrückt. Nicht jeder Notruf verursacht extra Kosten. Aber frage genau nach den Preisen für Einsätze. Das kann sonst unerwartet teuer werden. (Du findest mehr Details zu solchen versteckten Kosten in unserem Artikel "Hausnotruf: Kostenplan verstehen").

Einfluss der Vertragslaufzeit

Wie lange du einen Vertrag abschließt, beeinflusst die Kosten. Lange Verträge haben oft niedrigere Monatsgebühren. Das ist auf den ersten Blick günstiger. Aber sie binden dich länger. Kurze Verträge sind flexibler. Du kannst sie schneller kündigen. Aber sie haben oft höhere monatliche Kosten. Überlege, was dir wichtiger ist: ein niedrigerer Preis oder mehr Flexibilität.

Preise für zusätzliche Dienstleistungen

Manche Anbieter bieten noch mehr an. Zum Beispiel regelmäßige Anrufe zur Gesundheits-Überprüfung. Oder Hilfe beim Medikamenten-Management. Auch Telefonanrufe zur Unterstützung sind möglich. Diese Dienste sind sehr hilfreich. Aber sie erhöhen die Gesamtkosten. Prüfe, ob du solche Dienste wirklich brauchst. Oder ob sie dein Budget übersteigen.

Welche Zuschüsse gibt es?

Du musst die Kosten für ein Hausnotrufsystem nicht immer allein tragen. Es gibt verschiedene Wege, finanzielle Unterstützung zu bekommen. Das ist wichtig zu wissen. Die genauen Hilfen können je nach Land oder Region anders sein. Hier sind einige Beispiele, wo du Unterstützung finden kannst:

Zuschuss von der Pflegeversicherung

In Deutschland und anderen Ländern gibt die Pflegeversicherung oft Geld dazu. Für bestimmte Hilfen. Dazu gehören auch Hausnotruf-Systeme. Du musst die Regeln deiner Pflegeversicherung prüfen. In Deutschland gibt die Pflegeversicherung einen Zuschuss von 25,50 Euro pro Monat (Stand November 2023). Dies gilt, wenn der Hausnotruf als Pflegehilfsmittel anerkannt wird.

Hilfe durch Sozialhilfe und Wohngeld

Manchmal kannst du auch Geld vom Staat bekommen. Durch Programme wie Sozialhilfe oder Wohngeld. Das hängt von den Regeln in deinem Land oder Bundesland ab. Wenn dein Einkommen niedrig ist, hast du hier vielleicht Anspruch.

Programme von Kommunen und Regionen

Deine Stadt oder Region kann auch helfen. Manche Kommunen oder Landkreise haben eigene Programme. Oder spezielle Zuschüsse. Für ältere Menschen. Oder Menschen mit bestimmten Gesundheitsproblemen. Frage bei den örtlichen Sozialdiensten nach solchen Möglichkeiten. Sie können dir Auskunft geben.

Unterstützung durch Behindertenverbände

Es gibt Verbände und Organisationen für Menschen mit Behinderungen. Sie helfen oft mit Geld. Oder geben Zuschüsse. Für wichtige Hilfsmittel. Dazu kann auch ein Hausnotrufsystem gehören. Es lohnt sich, bei solchen Organisationen nachzufragen.

Hilfe von Wohltätigkeitsorganisationen

Auch gemeinnützige Organisationen können unterstützen. Sie kümmern sich um ältere Menschen. Oder um Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Diese Organisationen bieten manchmal finanzielle Unterstützung. Oder geben Zuschüsse für Notrufsysteme.

Leistungen von Kranken- und Rentenversicherungen

In einigen Ländern zahlen auch Kranken- oder Rentenversicherungen bestimmte Beträge. Für Technologien, die unterstützen. Kläre das direkt mit deiner Versicherung. Manchmal gibt es auch Hilfen, wenn du einen Pflegegrad hast.

Möglichkeit der steuerlichen Absetzbarkeit

Prüfe, ob du die Kosten für ein Hausnotrufsystem von der Steuer absetzen kannst. In manchen Ländern gelten Gesundheitskosten unter bestimmten Regeln als steuermindernde Ausgaben. Das kann dir Geld sparen.

Es ist sehr wichtig, dass du dich direkt meldest. Bei den zuständigen Ämtern. Bei deiner Versicherung. Oder bei den gemeinnützigen Organisationen. Dort bekommst du genaue Infos. Und erfährst, ob du finanzielle Hilfe bekommen kannst. Ein Gespräch mit einem Sozialarbeiter oder einem Berater kann ebenfalls sehr gut helfen. Er findet die besten Möglichkeiten für deine persönliche Situation.

Hausnotruf für Menschen mit Pflegegrad

In vielen Ländern, wie in Deutschland, ist der Pflegegrad sehr wichtig. Er zeigt, wie viel Unterstützung ein Mensch braucht. Der Pflegegrad wird in Deutschland von einem Arzt oder einer Pflegefachkraft vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) festgelegt. Der Pflegegrad sagt aus, wie stark jemand auf Hilfe und Pflege angewiesen ist. Die Einstufung erfolgt mit einem Punktesystem. Dabei werden verschiedene Bereiche des Alltags und der Pflegebedürftigkeit geprüft.

Wenn du einen Pflegegrad hast, profitierst du oft von bestimmten Vorteilen beim Hausnotruf:

Finanzielle Unterstützung

In vielen Fällen übernehmen die Pflegekassen oder Pflegeversicherungen einen Teil der Kosten für den Hausnotruf. Das gilt besonders, wenn das System für deine Sicherheit wichtig ist. Und für dein Wohlbefinden. Die genauen Bedingungen können sich je nach Pflegegrad und deiner Versicherung ändern.

Anerkennung als Pflegehilfsmittel

In Deutschland haben Pflegebedürftige ein Recht auf Pflegehilfsmittel. Diese werden von der Pflegekasse bezahlt. Der Hausnotruf kann unter bestimmten Bedingungen als solches Pflegehilfsmittel gelten. Das ist dann eine große finanzielle Hilfe.

Höhere Förderung bei höherem Pflegegrad

Menschen mit einem höheren Pflegegrad brauchen oft mehr Unterstützung. Darum ist die Pflegekasse eher bereit, mehr Geld zu geben. Für wichtige Hilfsmittel wie den Hausnotruf. Das bedeutet, je höher dein Pflegegrad, desto besser sind oft die Chancen auf Unterstützung.

Es ist wichtig zu wissen: Die genauen Leistungen und Regeln sind nicht überall gleich. Sie können sich nach Land, Region und deiner persönlichen Situation ändern. Wenn du oder jemand, den du kennst, einen Hausnotruf nutzen möchtest und einen Pflegegrad hat, sprich direkt mit der Pflegekasse. Oder mit einem Pflegeberater. Dort bekommst du alle nötigen Informationen. Über die genauen Leistungen und die finanzielle Hilfe, die für deinen Pflegegrad gelten.
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