
GPS-Tracking in mobilen Hausnotrufgeräten: So funktioniert's
- 2 min.
Mobile Hausnotrufgeräte mit GPS-Tracking bieten Senioren und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen mehr Sicherheit. Die GPS-Technologie ermöglicht die genaue Standortbestimmung in Echtzeit und beschleunigt so die Hilfe im Notfall. Dieser Artikel erklärt die Funktionsweise und Vorteile von GPS-Tracking in mobilen Hausnotrufsystemen.
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- 01 GPS-Tracking in mobilen Hausnotrufgeräten: So findest du schnelle Hilfe
- 02 Wie funktioniert GPS-Tracking in mobilen Hausnotrufgeräten?
- 03 Vorteile von GPS-Tracking in mobilen Hausnotrufgeräten
- 04 Tipps zur optimalen Nutzung von GPS-Tracking in Hausnotrufgeräten
- 05 Mit GPS sicher durch den Alltag – zu Hause und unterwegs
Wie funktioniert GPS-Tracking in mobilen Hausnotrufgeräten?
Verbindung zu Satelliten herstellen
Die mobilen Hausnotrufgeräte mit GPS haben einen Empfänger. Dieser Empfänger nimmt Signale von mehreren Satelliten auf. Diese Satelliten umkreisen die Erde. Sie senden ständig Signale. An Geräte mit einem GPS-Empfänger. Sobald dein mobiles Notrufgerät mindestens vier dieser Satelliten-Signale empfängt, kann es deine genaue Position berechnen.
Stell dir vor: Du bist beim Spaziergang. Du hast dich verlaufen. Oder du bist gestürzt. Dein mobiles Hausnotrufgerät mit GPS findet dich schnell. So kann sofort Hilfe an den richtigen Ort geschickt werden. Das ist ein großes Plus an Sicherheit.
Daten an die Zentrale oder Familie senden
Dein Standort ist gefunden. Dann sendet das Hausnotrufgerät die Infos. Entweder direkt an eine Notrufzentrale. Oder an deine Angehörigen. Sie können deinen Standort in Echtzeit verfolgen. Und im Notfall reagieren. Die Verbindung läuft über Mobilfunknetze. Das System funktioniert also überall. Wo dein Handy Empfang hat.
Tipp: Achte darauf, dass dein mobiles Notrufgerät guten Empfang hat. So können die GPS-Daten immer übertragen werden. Das ist wichtig für deine Sicherheit.
Funktion bei Notrufauslösung
Du hast einen Notfall. Du drückst den Notrufknopf. Dann sendet das System nicht nur deinen Hilferuf. Es sendet auch automatisch deinen aktuellen Standort. An die Notrufzentrale. Das ist sehr wichtig. So wirst du schnell gefunden und versorgt. Egal, ob du deinen Standort selbst sagen kannst oder nicht.
Zum Beispiel: Jemand mit Demenz hat sich verlaufen. Er kann den Notruf drücken. Seine Familie oder der Rettungsdienst finden ihn schnell. Auch wenn er selbst nicht mehr weiß, wo er ist. Das gibt allen große Sicherheit. (Mehr dazu, wie der ganze Notfallablauf funktioniert, liest du in unserem Artikel "Notfallplan Hausnotruf: Was passiert beim Knopfdrücken?").
Vorteile von GPS-Tracking in mobilen Hausnotrufgeräten
Sicherheit für unterwegs
Du bist oft allein unterwegs? Dann gibt dir GPS-Tracking extra Sicherheit. Besonders für ältere Menschen. Oder Menschen mit Behinderungen. Es ist beruhigend zu wissen: Im Notfall kannst du schnell gefunden werden. Egal ob beim Spaziergang. Beim Einkaufen. Oder bei Besuchen. Das GPS-Tracking sorgt dafür, dass du auch außerhalb deines Zuhauses jederzeit Hilfe bekommst.
Tipp: Wenn du viel unterwegs bist, ist ein mobiles Hausnotrufsystem mit GPS-Tracking eine unverzichtbare Sicherheitslösung.
Genaue Ortung in Notfällen
Das ist einer der größten Vorteile. Herkömmliche Notrufsysteme sind an eine feste Station zu Hause gebunden. Sie können deinen Standort draußen nicht finden. Mit einem mobilen System, das GPS nutzt, ist das anders. Dein genauer Ort wird schnell gefunden. Auch im Freien. Oder an Orten, die du nicht kennst. Das verkürzt die Zeit. Bis Helfer bei dir sind. Das kann entscheidend sein.
Beruhigung für Angehörige
Deine Familie macht sich Sorgen? Die Möglichkeit, deinen Standort jederzeit zu prüfen, beruhigt sie sehr. Viele mobile Hausnotrufsysteme haben eine App oder eine Webseite. Dort können deine Angehörigen sehen, wo du gerade bist. Das gibt ihnen Sicherheit. Sie können im Notfall schnell reagieren.
Zum Beispiel: Die Kinder eines Elternteils mit Demenz können per GPS immer sehen, wo sich ihr Elternteil befindet. So wissen sie, dass er in einem sicheren Bereich ist. Das ist eine große Entlastung für alle.
Zusätzliche Funktionen: Geofencing
Moderne mobile Hausnotrufgeräte haben oft noch mehr Funktionen. Neben dem GPS-Tracking. Eine davon ist Geofencing. Hier legst du einen virtuellen Bereich fest. Das ist wie eine unsichtbare Grenze. Wenn du diesen Bereich verlässt, bekommen deine Angehörigen eine Nachricht. Das ist besonders gut für Menschen mit Demenz. Sie verirren sich manchmal. Oder können ihre Umgebung nicht richtig einschätzen.
Tipp: Nutze Geofencing. So stellst du sicher, dass du in einem sicheren Bereich bleibst. Und dein Angehöriger verlässt das Haus nicht unbemerkt. Oder vertraute Orte.
Tipps zur optimalen Nutzung von GPS-Tracking in Hausnotrufgeräten
Regelmäßige Akkupflege ist wichtig
Lade den Akku deines Hausnotrufgeräts regelmäßig auf. Das ist wie bei jedem Handy. Der Akku muss immer genug Strom haben. Besonders, wenn du länger unterwegs bist. Ein leerer Akku bedeutet: Das GPS-Tracking funktioniert nicht mehr. Und auch die Notruffunktion nicht.
Tipp: Erinnere dich selbst. Oder erinnere den Nutzer. Das Hausnotrufgerät regelmäßig aufzuladen. Und den Akkustand zu prüfen. So bist du immer sicher.
Teste dein Gerät regelmäßig
Prüfe dein Gerät regelmäßig. So siehst du, ob das GPS-Tracking und der Notruf zuverlässig funktionieren. Teste, ob die GPS-Ortung genau ist. Und ob du Notrufe problemlos absetzen kannst. Das gibt dir die Gewissheit: Im Notfall funktioniert das Gerät richtig.
Prüfe die Netzabdeckung
GPS-Tracking braucht Satelliten-Sicht. Das geht meist überall. Aber die Übertragung deines Standortes an die Notrufzentrale läuft über das Mobilfunknetz. Darum ist eine gute Mobilfunkverbindung wichtig. Besonders in ländlichen oder abgelegenen Gegenden.
Tipp: Prüfe, ob das Mobilfunknetz gut funktioniert. In den Bereichen, wo du dich oft aufhältst.
Sensible Bereiche durch Geofencing überwachen
Wenn du bestimmte Orte nicht verlassen sollst, nutze die Geofencing-Funktion. Das ist sehr hilfreich. Du oder andere Betreuer bekommen dann eine Info. Sobald der festgelegte Bereich verlassen wird. Das ist besonders sinnvoll bei Menschen mit Demenz. Die sich vielleicht verlaufen könnten. Es gibt mehr Sicherheit für alle.
Mit GPS sicher durch den Alltag – zu Hause und unterwegs
Auch deine Angehörigen profitieren. Sie haben weniger Sorgen. Und wissen, dass du gut geschützt bist. Mit Funktionen wie Geofencing. Oder automatischer Sturzerkennung. Ein mobiles Hausnotrufsystem mit GPS ist ein starker Begleiter. Es gibt dir mehr Freiheit. Und ein gutes Gefühl der Sicherheit. Wähle das System, das zu deinen Bedürfnissen passt. Und genieße deine Selbstständigkeit. Jeden Tag.
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