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Akku von einen Hausnotruf

Akku Hausnotruf: So hält er länger

  • 2 min.

Hausnotruf-Sender sind kleine, tragbare Geräte, die in Notfallsituationen per Knopfdruck eine Verbindung zur Notrufzentrale herstellen. Doch die Zuverlässigkeit eines Hausnotrufsystems hängt stark von der Akkulaufzeit des Senders ab. Ein leerer Akku im falschen Moment kann im Ernstfall lebensgefährlich sein. Daher ist es wichtig, die Akkulaufzeit zu maximieren und diese möglichst lange zu erhalten. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Faktoren die Akkulaufzeit Ihres Hausnotruf-Senders beeinflussen und wie Sie durch einfache Maßnahmen die Betriebsdauerverlängern können.

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In diesem Artikel

  1. 01 Akkulaufzeit von Hausnotruf-Sendern: So verlängerst du die Betriebsdauer
  2. 02 Warum die Akkulaufzeit deines Senders so wichtig ist
  3. 03 Faktoren, die die Akkulaufzeit beeinflussen
  4. 04 Tipps: So verlängerst du die Akkulaufzeit deines Senders
  5. 05 Was tun, wenn der Akku schnell leer ist?
  6. 06 Dein Akku – dein Schutz

Akkulaufzeit von Hausnotruf-Sendern: So verlängerst du die Betriebsdauer


Dein Hausnotruf-Sender ist dein wichtigster Begleiter. Er ist immer dabei. Er gibt dir Sicherheit. Doch damit er im Notfall hilft, muss sein Akku voll sein. Eine gute Akkulaufzeit ist entscheidend für deine Sicherheit. Und deine Unabhängigkeit. Dieser Artikel erklärt dir: Warum der Akku so wichtig ist. Und wie du seine Lebensdauer verlängern kannst. Erfahre praktische Tipps. So ist dein Hausnotruf-Sender immer einsatzbereit. Lies weiter. Sorge dafür, dass dein Schutzschild nie schlappmacht.

Warum die Akkulaufzeit deines Senders so wichtig ist

Dein Hausnotruf-Sender ist ein kleines Gerät. Aber er leistet Großes. Er ist dein direkter Draht zur Hilfe. Ohne einen funktionierenden Akku kann er nicht senden. Das ist dann wie ein Auto ohne Benzin. Darum ist die Akkulaufzeit so entscheidend für deine Sicherheit.

Im Notfall zuverlässig sein

Wenn du fällst. Oder plötzlich Schmerzen hast. Oder einen anderen Notfall. Dann drückst du den Knopf deines Senders. Er muss sofort reagieren. Ein leerer Akku verhindert das. Dann kommt keine Hilfe. Darum ist ein voller Akku lebenswichtig.

Sicherheit und Freiheit unterwegs

Viele Hausnotruf-Sender sind mobil. Du kannst sie auch außerhalb deines Zuhauses nutzen. Zum Beispiel beim Spaziergang. Oder beim Einkaufen. Dann ist eine gute Akkulaufzeit besonders wichtig. Du willst dich frei bewegen. Ohne Angst. Ohne ständig an das Laden zu denken. Dein Sender soll immer für dich da sein.

Vermeidung von Ausfällen

Ein leerer Akku ist ein Ausfall. Das bedeutet, das System funktioniert nicht. Du bist dann ungeschützt. Regelmäßiges Laden und die richtige Pflege des Akkus verhindern solche Ausfälle. So bleibt deine Sicherheit immer gewährleistet.

Faktoren, die die Akkulaufzeit beeinflussen

Die Akkulaufzeit deines Hausnotruf-Senders hängt von verschiedenen Dingen ab. Wenn du diese kennst, kannst du den Akku besser schützen.

Art des Akkus und Alter des Geräts

Nicht alle Akkus sind gleich. Manche halten länger als andere. Moderne Lithium-Ionen-Akkus sind oft sehr leistungsfähig. Aber auch Akkus altern. Mit der Zeit lassen sie nach. Sie können nicht mehr so viel Energie speichern. Auch, wenn du sie gut pflegst. Ein älteres Gerät hat oft einen schwächeren Akku. Das ist ganz normal.

Häufigkeit der Nutzung und des Sendens

Je öfter du den Notruf drückst, desto schneller wird der Akku leer. Auch Testalarme verbrauchen Strom. Das Senden eines Signals braucht Energie. Das ist wie beim Handy. Je mehr du es nutzt, desto schneller ist der Akku leer.

Temperatur und Umwelteinflüsse

Extreme Temperaturen mögen Akkus nicht. Sehr große Kälte oder Hitze können dem Akku schaden. Und seine Leistung mindern. Achte darauf, dass dein Sender nicht direkter Sonne ausgesetzt ist. Oder großer Kälte. Auch Feuchtigkeit ist schlecht für den Akku und das Gerät.

Zusatzfunktionen des Senders

Manche Sender können mehr als nur den Notruf. Sie haben zum Beispiel GPS-Tracking (dazu findest du mehr in unserem Artikel "GPS-Tracking in mobilen Hausnotrufgeräten: So findest du schnelle Hilfe"). Oder eine automatische Sturzerkennung. Solche Funktionen verbrauchen mehr Strom. Das verkürzt die Akkulaufzeit. Überlege, welche Funktionen du wirklich brauchst.

Tipps: So verlängerst du die Akkulaufzeit deines Senders

Mit der richtigen Pflege und ein paar Tricks kannst du die Akkulaufzeit deines Hausnotruf-Senders deutlich verlängern.

1. Regelmäßig und richtig laden

Lade deinen Sender regelmäßig auf. Am besten jeden Tag. Wenn es nötig ist. Vermeide aber, den Akku ganz leerlaufen zu lassen. Und vermeide auch, ihn ständig an der Ladestation zu lassen, wenn er voll ist. Die meisten modernen Akkus mögen es, wenn sie zwischen 20% und 80% geladen sind. Tipp: Nutze die Ladestation, die zum System gehört. Und achte auf die Ladezeiten, die der Hersteller empfiehlt.

2. Extreme Temperaturen vermeiden

Schütze deinen Sender vor extremer Hitze und Kälte. Lass ihn nicht im Auto liegen, wenn es sehr heiß oder kalt ist. Das schadet dem Akku sehr. Eine normale Raumtemperatur ist am besten für das Gerät und den Akku.

3. Unnötige Funktionen deaktivieren

Wenn dein Sender viele Zusatzfunktionen hat, überlege: Brauche ich alle davon? Funktionen wie dauerhaftes GPS-Tracking oder sehr häufige Standortabfragen verbrauchen viel Strom. Wenn du sie nicht immer brauchst, deaktiviere sie. Das schont den Akku.

4. Regelmäßige Tests, aber nicht übertreiben

Teste dein Hausnotrufsystem regelmäßig. Zum Beispiel einmal im Monat. Das ist wichtig für die Sicherheit. Aber übertreibe es nicht. Zu viele Testalarme verbrauchen unnötig Akku. Ein Test im Monat reicht meist aus. (Mehr dazu, wie du richtig testest, findest du in unserem Artikel "Regelmäßige Wartung von Hausnotrufsystemen: Deine Checkliste für Nutzer").

5. Sauberkeit und Pflege

Halte deinen Sender sauber. Staub und Schmutz können die Kontakte stören. Das kann auch die Ladefunktion beeinträchtigen. Reinige den Sender vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch.

6. Auf Warnsignale achten

Dein Hausnotruf-Sender zeigt dir meist an, wenn der Akku schwach wird. Das kann ein Piepton sein. Oder ein Lichtsignal. Oder eine Nachricht an die Notrufzentrale. Nimm diese Warnsignale ernst. Lade den Akku sofort auf. Oder wechsle ihn aus.

Was tun, wenn der Akku schnell leer ist?

Wenn dein Akku trotz aller Pflege schnell leer wird, gibt es ein paar Schritte, die du tun kannst.

Anbieter kontaktieren

Wenn die Akkulaufzeit deines Senders plötzlich stark nachlässt, sprich mit deinem Anbieter. Er kann prüfen, ob der Akku defekt ist. Oder ob es ein Problem mit dem Gerät gibt. Der Anbieter kann dir oft einen neuen Akku schicken. Oder das Gerät austauschen.

Akku wechseln lassen

Manchmal ist der Akku einfach alt. Er hat seine Lebensdauer erreicht. Bei vielen Sendern kann der Akku gewechselt werden. Das macht oft der Anbieter. Oder ein Fachmann. Verwende nur Akkus, die der Hersteller empfiehlt.

Über einen Neukauf nachdenken

Ist dein Sender sehr alt? Und der Akku lässt sich nicht mehr richtig laden? Oder das Gerät hat keine modernen Funktionen? Dann kann ein Neukauf sinnvoll sein. Neue Geräte haben oft bessere Akkus und viele neue Extras. (Wann sich ein Upgrade oder Neukauf lohnt, liest du in unserem Artikel "Hausnotruf: Upgrade oder Neukauf? Wann sich der Wechsel zu einem neuen Hausnotrufsystem lohnt").

Dein Akku – dein Schutz

Die Akkulaufzeit deines Hausnotruf-Senders ist ein wichtiges Thema. Sie ist direkt mit deiner Sicherheit verbunden. Mit der richtigen Pflege und regelmäßigen Checks sorgst du dafür: Dein Sender ist immer bereit. Wenn du ihn brauchst.

Nimm dir die Zeit für die Akku-Pflege. Lade ihn regelmäßig. Schütze ihn vor Extremen. Und achte auf Warnsignale. So verlängerst du die Lebensdauer deines Akkus. Und du hast immer die Gewissheit: Dein Hausnotruf ist dein zuverlässiger Begleiter. Er gibt dir Sicherheit. Und ermöglicht dir ein selbstbestimmtes Leben. Jeden Tag.
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